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Open Test Framework - Features

High­lights für die Arbeit mit Test­se­quen­zen

Wir suchen stets Lösun­gen, die die Her­aus­for­de­run­gen ver­ein­fa­chen, denen sich unse­re Kun­den im Bereich Tes­t­au­to­ma­ti­sie­rung täg­lich stel­len müs­sen. Daher wird das Open Test Fra­me­work fort­lau­fend wei­ter­ent­wi­ckelt und den prak­ti­schen Bedürf­nis­sen beim OEM und Zulie­fe­rer ange­paßt. Die fol­gen­den Funk­tio­nen spie­geln unser Enga­ge­ment für das Ent­wer­fen, Pfle­gen und Tes­ten von stan­dar­di­sier­ten Test­se­quen­zen wider.

Daten­ge­trie­ben

Erst mit OTX liegt zusam­men mit ODX eine voll­stän­di­ge, daten­ge­trie­be­ne Lösung für die gesam­te Dia­gno­se­pro­zess­ket­te vor. Der Dia­gno­se­ent­wick­lungs­pro­zess wird dadurch pro­zess­si­che­rer, ein­fa­cher und pro­duk­ti­ver.

TouchScreen

Complete2

Kom­plett

Von der Spe­zi­fi­ka­tion, der Rea­li­sie­rung, der Vali­die­rung, der Doku­men­ta­tion, dem Test und der Aus­füh­rung von OTX-Sequen­zen bis zur gene­ri­schen Erzeu­gung von Dia­gno­se­tes­tern kann der gesam­te Ent­wick­lungs­pro­zess abge­bil­det wer­den.

Unab­hän­gig

Über inter­ne Abstrak­ti­ons­schich­ten kön­nen für die ein­zel­nen Biblio­the­ken ver­schie­de­ne Lauf­zeit­sys­te­me ein­ge­bun­den wer­den. Wie bei­spiels­wei­se ver­schie­de­ne Ver­sio­nen von Dia­gno­se­lauf­zeit­sys­te­men (MVCI-Ser­ver) unter­schied­li­cher Her­stel­ler oder benut­zer­spe­zi­fi­sche Anbin­dun­gen einer Text­bau­stein-Daten­bank.

Exchangeable

BrandNew

Neu­ent­wick­lung

Das ODF wur­de für den OTX-Stan­dard kom­plett neu ent­wor­fen und ent­wi­ckelt. Der Ent­wurf basiert auf einer mehr als 15 jäh­ri­gen Erfah­rung für Tools im Bereich der Fahr­zeug­dia­gno­se. Es gibt kei­ne Alt­las­ten oder his­to­risch beding­ten Kom­pro­mis­se. Daher konn­te die Archi­tek­tur schlank, per­for­mant und belast­bar umge­setzt wer­den. Für den Anwen­der zeigt sich dies unter ande­rem in einer kur­z­en Start­zeit der Anwen­dung oder im ver­gleichs­wei­se gerin­gen Speicher­be­darf auf der Fest­plat­te.

 

 
Gra­phi­sche Benut­ze­ro­ber­flä­chen

Zur Erzeu­gung von gene­ri­schen Dia­gno­se­tes­tern kön­nen die OTX-Abläu­fe an gra­phi­sche Ober­flä­chen gebun­den wer­den. Auch hier exis­tiert im Ablauf­sys­tem eine Abstrak­ti­ons­schicht, die es erlaubt, ver­schie­de­ne so genann­te Screen-Imple­men­tie­run­gen zu unter­stüt­zen. Das ODF wird in einem ers­ten Schritt eine Screen-Imple­men­tie­rung für die Win­dows-Forms und die Win­dows Pre­sen­ta­tion Foun­da­tion (WPF) besit­zen. Ohne Screen-Imple­men­tie­rung wer­den die Ein- und Aus­ga­ben in einem Gene­ric-Screen dar­ge­stellt.

Display

BigSize

Ver­ar­bei­tung großer OTX-Pro­jek­te

Da OTX-Pro­jek­te recht groß wer­den kön­nen, haben wir viel Auf­wand in die Ver­ar­bei­tung großer Daten­ban­ken gelegt. Bei ca. 10.000 Abläu­fen ist die OTX-Daten­bank ca. 1 GB groß. Das OTF ist in der Lage mit der­ar­ti­gen Daten­men­gen bei guter Per­for­man­ce und opti­ma­ler Res­sour­cen­scho­nung umzu­ge­hen. Dabei wer­den nur die Tei­le im Arbeitsspei­cher gehal­ten, die gera­de ver­wen­det wer­den. Für den Anwen­der ist es daher prak­tisch uner­heb­lich, ob er mit einem großen oder einem klei­nen OTX-Pro­jekt arbei­tet.

Nati­ves und direk­tes Arbei­ten auf OTX

Ein OTX Im- und Export ist für beste­hen­de Sys­te­me sicher schnell rea­li­siert. Nur zeigt hier die Erfah­rung, dass sol­che Sys­te­me beim Ein­satz in der Pra­xis oft Pro­ble­me mit der Kom­pa­ti­bi­li­tät haben. Die­se Pro­ble­me wer­den jedoch meist erst zu einem spä­ten Pro­jekt­sta­di­um sicht­bar.

Das OTF ist 100% kom­pa­ti­bel zur ISO 13209. Die inter­nen Daten­mo­del­le und Daten­ty­pen ent­spre­chen 1:1 denen des Stan­dards. Das OTF arbei­tet direkt auf den XML-Daten. Es exis­tiert kei­ne Trans­for­ma­tion und kei­nen Im- oder Export.

Direct

Go

On-the-fly Code-Erzeu­gung

Für das Ablauf­sys­tem wird Code gene­riert. Dies ist zur Zeit C#, es ist aber mög­lich spä­ter auch ande­ren Code (Java, Python, VB etc.) zu gene­rie­ren. Der Code kann On-the-Fly erzeugt, über­setzt und aus­ge­führt wer­den. Gegen­über einem her­kömm­li­chen Ablau­fin­ter­pre­ter hat dies 2 wesent­li­che Vor­tei­le:
  1. Code bie­tet die best­mög­li­che Per­for­man­ce und ist somit auch für Steu­er- und Rege­lungs­auf­ga­ben geeig­net.
  2. Vor­kom­pi­lier­te Abläu­fe las­sen sich extrem kom­pakt ver­tei­len und haben so einen mini­ma­len Res­sour­cen­be­darf. Für die oben beschrie­be­nen 1 GB OTX Daten erge­ben sich nur ca. 1 MB Binär­da­ten.

 

Effek­ti­ves Pro­jekt­ma­ge­ment

Neben ver­schie­de­nen Kon­zep­ten zum Pro­zess- und Vari­an­ten­ma­na­ge­ment unter­stützt das OTF ein stan­dar­di­sier­tes Mana­ge­ment von OTX-Pro­jek­ten.

ProjectManagement

Cube

All­ge­mei­ne Fea­tu­res

Vor­wärts­be­da­tung

Um Varia­blen zu erzeu­gen muss man nicht erst zurück­ge­hen, son­dern man kann Varia­blen, dort wo man sie benö­tigt, direkt erzeu­gen.

Refe­ren­zenan­pas­sung

Bei der Ände­rung von Namen, wer­den auto­ma­tisch alle ent­spre­chen­den Refe­ren­zen Pro­jekt­weit ange­passt.

Objekt­su­che

Die Objekt­su­che fin­det bei­spiels­wei­se alle Stel­len, in denen die Varia­ble „abc“ ver­wen­det wird.

Undo/Redo

Ope­ra­tio­nen kön­nen in belie­bi­ger Tie­fe sowohl im Desi­gner als auch im Solu­tion-Explo­rer rück­gän­gig gemacht wer­den.

Ent­wick­lungs­um­ge­bung in Deutsch und Eng­lisch

Wei­te­re Spra­chen ein­fach inte­grier­bar.

 

  • Erstellt
    08. April 2011
  • Version
    45
  • Geändert
    12. Mai 2013
  • Zugriffe
    107779